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Die Sektion Innichen wurde im Jahre 1972 gegründet und besteht derzeit aus 130 freiwilligen Mitgliedern, 14 Angestellten, 37 Jugendlichen der Jugendgruppe, 3 Zivildienern, einem Sozialdiener und 2 Ehrenmitgliedern zusammen. Unter den Freiwilligen befinden sich die First-Responder-Gruppen Prags, Welsberg und Taisten-Gsies, eine Gruppe von Norfallseelsorgern sowie die Mitglieder der „Realistischen Unfalldarstellung“ RUD. Der Fuhrpark der Sektion setzt sich aus einem NAW, einem RTW, 4 KTWs, einem MFFund einem LKTW zusammen.

Das Einzugsgebiet der Sektion besteht aus:
Aufkirchen, Eggerberg, Gsies, Gsies/Talschluss, Hasselberg, Innichberg, Innichen, Kandellen/Frondeigen, Kapeiern/Gsies, Mellaten, Niederdorf Dorf, Plätzwiese, Prags St. Veit, Pragser Wildsee, Preindl/Gsies, Radsberg, Schluderbach, Schmieden/Sexten, Schmieden/Prags, Sexten Dorf, Sexten Helm Talstation, Sexten Kreuzbergpass, Sexten Moos, Sexten Rotwand Talstation, St. Magdalena i. Gsies, St. Martin i. Gsies, Taisten Dorf, Talschluss/Gsies, Toblach Dorf, Vierschach Berg, Vierschach Helm Talstation, Wahlen Dorf, Welsberg, Welsberg Dorf, Winnebach Berg, Winnebach Dorf und Winnebach Grenze.

Kontaktdaten

Die Geschichte der Sektion

In den Jahren vor der Gründung einer Niederlassung des Weißen Kreuzes in Innichen, also vor 43 Jahren (Stand 2015), wurden bereits Rettungseinsätze von Bediensteten des Krankenhauses durchgeführt. Die Art und Weise, wie der Krankentransport damals vor sich ging, mag für uns heute befremdend, ja sogar belustigend wirken, sie zeugt aber von dem unendlich großen sozialen Engagement der Menschen in einem sowohl finanziell als auch politisch wenig vorteilhaften Umfeld.
Diensthabende Ärzte waren damals Primar Dr. Spitaler (im KH Innichen tätig von 1948 bis 1980) und Dr. Ruscelli, der seit 2011 Ehrenmitglied im Verein ist. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass eine für die damalige Zeit gut funktionierende Rettung auf die Beine gestellt werden konnte.
In den ersten Jahren wurden alle Rettungseinsätze und Krankentransporte mit dem Privatauto des Primars, einem Alfa Romeo Giulia, gefahren, zuweilen musste auch der Volkswagen „Käfer“ der Ehefrau für dringende Fahrten in Anspruch genommen werden... weiterlesen

Bildergallerie

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