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Über uns

Die Sektion Klausen wurde am 10. April 1994 gegründet und besteht derzeit aus 152 freiwilligen Mitgliedern, 5 Angestellten und 23 Jugendlichen der Jugendgruppe, einem Zivildiener, 3 Sozialdienern und 2 Ehrenmitgliedern. Unter den Freiwilligen befinden sich auch die First Responder-Gruppen St. Magdalena und St. Peter sowie die Mitglieder der „Realistischen Notfalldarstellung“ RUD. Der Fuhrpark der Sektion setzt sich aus einem RTW und 2 KTWs zusammen.

Das Einzugsgebiet der Sektion besteht aus:
  • Gufidaun
  • Teis
  • Verdings/Latzfons
  • Villanders
  • Villanders Alm
  • Villnöß St. Jakob
  • Villnöß St. Madgalena
  • Villnöß St. Peter
  • Waidbruck

Kontaktdaten

Die Geschichte der Sektion

Aufgrund der vorteilhaften Lage an der Autobahneinfahrt sowie der zentralen Lage innerhalb sämtlicher Gemeinden kam es am 10. April 1994 zur Gründung der Sektion Klausen des Weißen Kreuzes. Die Idee für die Gründung kam von Heinrich Wiedenhofer, damaliger Dienstleiter der Sektion Brixen, und vom damaligen Angestellten Walter Gasser. Beide machten sich voller Hoffnung und mit viel Elan auf die Suche nach einem geeigneten Sitz in der Stadt Klausen. Fündig wurden sie auf dem Firmengelände der Firma Gamper: Dort stand ein kleines Holzhaus leer. Dieses Gartenhäuschen wurde der erste Sektionssitz der Sektion Klausen. Es war nicht groß, da nur ein kleiner Aufenthaltsraum mit Couch, ein Schlafzimmer mit drei Betten sowie Bad und Küche zur Verfügung standen.
Die zwei Einsatzfahrzeuge waren unter einem Vorbau untergebracht, der als Garage diente. Anfangs übernahmen 14 Ehrenamtliche den Dienst, darunter auch einige Helfer der bereits aufgelösten Sektion Waidbruck, mit Unterstützung der Kollegen aus Brixen... weiterlesen

Bildergallerie

Weiß-Kreuz-Jugend „zeltet heuer ohne Zelte“
26.05.2016
Die Jugendgruppe der Sektion Schlanders lud alle Weiß-Kreuz-Jugendgruppen des Bezirks Burggrafenamt-Vinschgau zum Zeltlager „Zelten ohne Zelte, Schlanders ist eben anders“ ein.
Der Einladung gefolgt sind die Jugendgruppen der Sektionen Naturns, Sulden und Schlanders. Am Samstag des 21. Mail trafen sich alle um 9 Uhr zum ersten Briefing und gleich darauf ging es mit dem ersten Turnier im Spiel „Riesenwutzler“ schon los. Nach ein paar spannenden und anstrengenden Spielen ging es direkt zum XXL-Mensch-Ärgere-Dich-Nicht, bei dem es hieß so schnell wie möglich alle vier Spieler „nach Hause zu bringen“.
Am Nachmittag kamen noch ein paar Jugendliche vom Jugenddienst Laas hinzu, mit welchem die WKJ Schlanders seit einiger Zeit eng zusammenarbeitet. Danach wurden die Gruppen neu gemischt und sie traten gegeneinander zu einem spannenden Hindernislauf an. Der Abend begann mit „Die WKJ sucht das Supertalent“: jede Gruppe sollte einen kurzen Sketch vorbereiten. Die kritische, dreiköpfige Jury achtete auf jedes Detail und kommentierten fachkundig jede Vorführung.
Das WKJ-Supertalent 2016 ist die Jugendgruppe des WK Schlanders, welche das Gedicht „der Erlkönig“ umgeschrieben und vorgespielt hat. Danach gab es leckere, alkoholfreie Cocktails. Übernachtet wurde nicht in Zelten, sondern in der Großraumturnhalle.
Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet stellten sich einige Jugendliche und Betreuer sowie der Zivilschutz nochmals bei „Riesenwutzler“ unter Beweis. Danach ging es heimwärts.
Die Organisatoren bedanken sich beim Zivilschutz der Sektion Naturns für die Verköstigung an beiden Tagen, bei der Gemeindeverwaltung, der Volksbank und der Sparkasse von Schlanders und bei einigen lokalen Firmen für die Unterstützung.
 
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