Die Geschichte der Sektion Klausen

1994
Die Gründung
Am 10. April 1994 wurde die Sektion Klausen gegründet. Ausschlaggebend waren die zentrale Lage im Einzugsgebiet sowie die Nähe zur Autobahn. Die Initiative ging von engagierten Mitarbeitern aus der Sektion Brixen aus, die mit viel Einsatz den Aufbau vorantrieben.
Der erste Sektionssitz befand sich in einem kleinen Holzhaus auf einem Firmengelände in Klausen. Die Platzverhältnisse waren bescheiden, doch mit großem Engagement starteten 14 Freiwillige – unterstützt von Nachbarsektionen – den Dienst. Zwei Einsatzfahrzeuge standen unter einem einfachen Unterstand bereit.
1990
Aufbauphase
In den ersten Jahren entwickelte sich die Sektion rasch weiter. Mit zunehmender Erfahrung und steigenden Einsatzzahlen wurde bald klar, dass die bestehenden Räumlichkeiten nicht dauerhaft ausreichen würden. Gleichzeitig wuchs das Team kontinuierlich und der Rettungsdienst etablierte sich fest in der Region.
2000
Ausbau und neue Struktur
Im Jahr 2000 konnte gemeinsam mit der Gemeinde eine neue Lösung umgesetzt werden: Die Sektion übersiedelte in den neu errichteten Sprengelsitz von Klausen. Der neue Standort bot deutlich bessere Voraussetzungen für Personal, Fahrzeuge und Organisation. Mit der positiven Entwicklung stiegen auch die Anforderungen an Infrastruktur und Einsatzbereitschaft weiter an.
 
2010
Neuer Sektionssitz
2010 wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht: Der Umzug in den heutigen Sektionssitz in Leitach. Das moderne Gebäude ermöglicht seither einen professionellen und effizienten Rettungsdienstbetrieb. Parallel dazu wuchs die Sektion personell weiter. Neben hauptamtlichen Mitarbeitenden engagieren sich zahlreiche Freiwillige im Dienst. Auch eine aktive Jugendgruppe trägt wesentlich zur Zukunft der Sektion bei.
 
2020
Weiterentwicklung und Stabilität
Heute ist die Sektion Klausen ein zentraler Bestandteil der Notfallversorgung im Eisacktal. Der Rettungsdienst wird rund um die Uhr durch das Zusammenspiel von hauptamtlichen und freiwilligen Kräften sichergestellt. Mit moderner Infrastruktur, gut ausgebildetem Personal und starkem Teamgeist stellt sich die Sektion den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Rettungswesen.