Mehrere junge Rettungskräfte in gelb-roter Einsatzkleidung stehen im Kreis und blicken lächelnd nach unten in die Kamera
Unsere Freiwilligen sind das Herzstück des Weißen Kreuzes. Sie sind jeden Tag mit viel Leidenschaft, Fachwissen, Teamgeist und Herz an der Seite der Menschen. Sie kommen aus allen Altersstufen, aus den unterschiedlichsten Berufen und Lebenswelten. Sie engagieren sich in verschiedenen Aufgabenbereichen. Was alle vereint, ist das gemeinsame Ziel, Menschen in Notlagen zu helfen.
Fünf Rettungskräfte des Weißen Kreuzes in gelb-roter Einsatzkleidung stehen und sitzen lächelnd vor einem geöffneten Krankenwagen und blicken in die Kamera

Einsatz mit Sinn

Freiwilligenarbeit lohnt sich
  • Verantwortung übernehmen
  • professionelle Aus- und Weiterbildung erhalten
  • die eigene Zeit sinnvoll nutzen
  • anderen helfen
  • sich weiterentwickeln – beruflich und privat
  • Gemeinschaft leben
  • Wertschätzung finden
  • Menschen Sicherheit geben
  • Teil unserer Vereinsfamilie sein

Darum bin ich dabei

Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit beim Weißen Kreuz kann ich auf viele Ereignisse zurückblicken. Und als Anerkennung für die geleistete Arbeit genügt meist ein einfaches, von Herzen kommendes ‚Danke‘!
- Florian Semenzato
Freiwilliger im Rettungsdienst
Manche Augenblicke, manche Begegnungen haben sich unauslöschlich eingeprägt und letztendlich auch mich geprägt, und hin und wieder tut es gut, zu hören, dass die Begleitung für die Angehörigen von Verstorbenen oder Vermissten wertvoll war.
- Marlene Kranebitter
Freiwillige in der Notfallseelsorge
Es ist eine besondere Aufgabe, immer dann bereit zu sein, wenn unsere Hilfe im Rahmen eines größeren Ereignisses gebraucht wird. Der Zivilschutz ist vielleicht nicht immer so sichtbar, aber wenn wir gerufen werden, so finden wir stets Dankbarkeit und Anerkennung.
- Walter Gramm
Freiwilliger im Zivilschutz
Für mich vereint die Motorradstaffel verschiedene Leidenschaften: Einerseits die beeindruckende Fahrt auf zwei Rädern, andererseits den Einsatz im professionellen Rettungsdienst und gleichzeitig das freiwillige Engagement.
- Katharina Stocker
Freiwillige in der Motorradstaffel
Sobald es piepst, ist es für mich selbstverständlich, alles stehen und liegen zu lassen und sofort in den Einsatz zu starten. Schließlich handelt es sich um einen Notfall und um einen Menschen, der zunächst auf meine Hilfe angewiesen ist.
- Daniel Feichter
Freiwilliger als First Responder
Wir werden immer dann gerufen, wenn es hektisch wird und viele zusätzliche Kräfte gebraucht werden. Zu wissen, dass meine Kollegen auf mich zählen können, das bereitet mir Freude.
- Markus Götsch
Freiwilliger in der Schnelleinsatzgruppe
Es ist doch immer wieder schön zu erleben, wie sich die Mimik der Einsatzkräfte zum Positiven ändert, die Belastungen verschwinden und das Lachen wieder in den Gesichtern zurückkehrt.
- Hans Unterthiner
Freiwilliger in der Einsatznachsorge
Ich bin Freiwillige beim Wünschewagen, denn dank dieser Organisation werden alte und kranke Menschen für einige Stunden nicht allein gelassen und vergessen. Sie brauchen unsere Unterstützung und gehören in die Mitte unsere Gesellschaft.
- Luise Kelderer
Freiwillige beim Wünschewagen
Ich bin seit 2020 beim Weißen Kreuz tätig, weil ich es wichtig finde, soziale Verantwortung zu übernehmen und anderen Menschen zu helfen.
- Hermann Stuefer
Freiwilliger im Krankentransport
Nach meiner Pensionierung habe ich beim Weißen Kreuz eine neue Herausforderung gesucht. Die Freude am Autofahren ist Voraussetzung für diese anspruchsvolle Aufgabe. Die Dankbarkeit der verunfallten Patienten, wenn wir sie wieder professionell zurück in die Heimat bringen, ist meistens sehr groß und gibt mir ein gutes Gefühl etwas Sinnvolles geleistet zu haben.
- Herbert Pernstich
Freiwilliger im Langstreckentransport
Es gefällt mir, wenn ich auch zusätzlich zum Rettungsdienst etwas für Menschen tun kann. Es ist immer eine große Genugtuung, wenn ich einen Menschen retten kann, diesen dann im folgenden Winter wieder im Skigebiet sehe, er sich bei mir bedankt und mir von seinen durchgeführten Therapien und seiner Genesungszeit erzählt.
- Oswald Breitenberger
Freiwilliger bei der Pistenrettung
Es ist beeindruckend, wie viel Dankbarkeit uns von den Patienten entgegengebracht wird.
- Margit Hassl
Freiwillige im Begleitdienst
"Lernen fürs Leben“- in einer tollen Gruppe mit ausgebildeten Jugendbetreuern auf lebensrettende Maßnahmen vorbereitet zu werden und im Ernstfall durch die erlernte Sicherheit richtig handeln zu können.
- Julia Moosburger
Freiwillige in der Jugendgruppe
Ich bin Betreuerin, weil ich hier die Möglichkeit sehe, Jugendlichen für Zivilcourage zu sensibilisieren und sie für Erste Hilfe zu begeistern. Zudem möchte ich ihnen etwas für ihr Leben mitgeben und sie gegebenenfalls auch für den aktiven Rettungsdienst gewinnen.
- Katharina Haniger
Freiwillige Jugendbereuerin
Anfangs noch mit ganz simplen Methoden, haben wir sehr schnell gemerkt, welchen positiven Effekt diese realitätsnahe Darstellung auf die Qualität der Übung hat.
- Anton Spiess
Freiwilliger in der Notfalldarstellung
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