Die Geschichte der Sektion Bruneck
1969
Die Gründung
Die Entstehung der Sektion Bruneck reicht bis in die Mitte der 1960er-Jahre zurück. Bereits damals erkannte man die Notwendigkeit eines organisierten Rettungsdienstes im Pustertal. Vor der Gründung wurde das gesamte Einzugsgebiet vom Brunecker Krankenhaus mit nur einem Krankenwagen versorgt. Die ersten Rettungsfahrzeuge kamen von der Zentrale in Bozen.
1970
Die 1970-er Jahre
Nach ersten provisorischen Räumlichkeiten in der Nähe des Krankenhauses erfolgte bald der Umzug direkt ins Krankenhausgebäude, da der Platz für den wachsenden Einsatzbetrieb nicht mehr ausreichte.
1980
Die 1980-er Jahre
Mit wachsendem Bedarf konnte der Fuhrpark dank der Unterstützung der lokalen Wirtschaft, der Geldinstitute sowie der Bevölkerung im Rahmen der Sammelwochen des Weißen Kreuzes schrittweise erweitert und modernisiert werden.
1990
Die 1990-er Jahre
In diesem Jahrzehnt wurde die Struktur des Rettungsdienstes weiter ausgebaut und professionalisiert. Der Einsatzbetrieb wuchs kontinuierlich, und durch die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten entwickelte sich Bruneck zu einem wichtigen Standort im Pustertal.
2000
Die 2000-er Jahre
2006 wurde nach langer Vorarbeit die Jugendgruppe der Sektion gegründet. Ein wichtiger Meilenstein war 2008 die Fertigstellung des neuen Zivilschutzzentrums direkt neben dem Krankenhaus. Dort finden seither das Weiße Kreuz, der Zivilschutz, die Bergrettung und die Wasserrettung gemeinsam Platz.
2010
Die 2010-er Jahre
Die Einsatzorganisation wurde weiter professionalisiert und erweitert. Die Schnelleinsatzgruppe (SEG) sowie der Organisatorische Leiter (ORG) wurden in Dienst gestellt – das Ergebnis intensiver, teils jahrelanger Vorarbeit und enger Zusammenarbeit vieler Beteiligter.
2020
Die 2020-er Jahre
Die Sektion Bruneck stellte sich auch in diesem Jahrzehnt großen Herausforderungen. Die Corona-Pandemie verlangte höchste Einsatzbereitschaft und Flexibilität. Gleichzeitig zeigte sich die Sektion als moderner Rettungsstandort, der gemeinsam mit haupt- und ehrenamtlichen Kräften kontinuierlich weiterentwickelt wird.