Die Geschichte der Sektion Brixen
1971
Die Gründung
Die Sektion Brixen wurde 1971 auf Anregung der Bevölkerung gegründet – maßgeblichen Anteil daran hatten auch engagierte Pioniere aus den Nachbarsektionen. Den Dienst hat die Sektion im September 1971 mit zwei Rettungsfahrzeugen aufgenommen. Ihr Sitz war in der Feuerwehrhalle. Im November trat der erste festangestellte Mitarbeiter seinen Dienst an, und schon 1972 wurde ein eigener Sektionssitz im Kondominium St. Anton bezogen. Mit den neuen Räumlichkeiten konnte auch der Fuhrpark erweitert werden.
1970
Entwicklung
In den ersten Jahren entwickelte sich die Sektion rasch weiter: Die Zahl der Einsätze stieg stark an, ebenso wuchs das Team aus Freiwilligen und Angestellten.
1979 wurde mit dem Umzug in das ehemalige Gerätehaus der Feuerwehr in der Romstraße ein wichtiger Meilenstein gesetzt, der die Grundlage für die weitere Entwicklung bildete.
1979 wurde mit dem Umzug in das ehemalige Gerätehaus der Feuerwehr in der Romstraße ein wichtiger Meilenstein gesetzt, der die Grundlage für die weitere Entwicklung bildete.
1980
Ausbau
Die Sektion festigte ihre Strukturen und baute den Rettungsdienst kontinuierlich aus. Mit einem eingespielten Team konnte die Versorgung der Bevölkerung zunehmend professionell sichergestellt werden.
1990
Notfallseelsorge
Ein bedeutender Meilenstein war 1996 die Einführung der Notfallseelsorge als erstes Pilotprojekt dieser Art in Italien. Damit wurde die Betreuung von Betroffenen und Angehörigen in belastenden Situationen wesentlich verbessert.
2000
Professionalisierung
Die Sektion entwickelte sich weiter zu einem modernen Rettungsstandort. Strukturen, Ausbildung und Einsatzorganisation wurden kontinuierlich ausgebaut und an die steigenden Anforderungen angepasst.
2010
Ausbildung und Dienstentwicklung
In diesem Jahrzehnt lag ein besonderes Augenmerk auf der Professionalisierung der Ausbildung und der Weiterentwicklung der Dienste. Die enge Zusammenarbeit von Freiwilligen und Angestellten blieb dabei ein zentraler Erfolgsfaktor.
2020
Herausforderungen und Konsolidierung
Auch in den letzten Jahren stellte sich die Sektion neuen Herausforderungen, etwa durch die Corona-Pandemie. Mit hoher Einsatzbereitschaft und Flexibilität konnte die Versorgung der Bevölkerung jederzeit sichergestellt werden. Gleichzeitig entwickelt sich die Sektion kontinuierlich weiter und bleibt ein wichtiger Bestandteil des Rettungswesens.