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“Ich riskiere nicht”: nationale Kampagne für vorbildliche Praktiken im Zivilschutz
Am 17. und 18. Oktober begegnen die Freiwilligen des Zivilschutzes im Weißen Kreuz die Bürger auf dem Mazziniplatz in Bozen.
Es ist bereits das 5. Jahr, dass das Ehrenamt im Zivilschutz, die Institutionen und die Forschungswelt sich gemeinsam in einer nationalen Informationskampagne über die natürlichen Gefahren, die die Menschen betreffen, engagieren. Mehr als 4.000 Freiwillige des Zivilschutzes veranstalten italienweit am Wochenende des 17. und 18. Oktober Infostands “Ich riskiere nicht” auf rund 430 Plätzen, um die Kultur der Prävention zu fördern und die Bürger für die Themen Erdbeben, Überflutung und Hohe See zu sensibilisieren.
Am Samstag, den 17. und am Sonntag, 18. Oktober betreuen die Freiwilligen des Zivilschutzes im Weißen Kreuz, gleichzeitig mit ihren Kollegen in ganz Italien, einen Infostand “Ich riskiere nicht” am Mazziniplatz in Bozen. Dabei wird Informationsmaterial verteilt und die Fragen eines jeden beantwortet, was er tun kann, um die Gefahren möglichst zu verringern.
Die Sektion des Zivilschutzes im Weißen Kreuz nimmt heuer, das erste Mal, an dieser nationalen Aktion teil. Über diese Themen informiert zu sein fördert die Resilienz der Gesellschaft. Das ist, auch für den Zivilschutz, sehr wichtig. “Ich riskiere nicht” findet unter Schirmherrschaft der Stadt Bozen statt.

 
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