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Albtraum im Paradies - Die Rückholung von Julia
Playa del Carmen in Mexiko: weißer Sandstrand, Traumkulisse, Entspannung pur – und dann plötzlich starke Rückenschmerzen, Schweißausbruch und Ohnmacht: Dringende Einlieferung in das nahe Krankenhaus. Es folgt eine Operation vor Ort und stationäre Behandlung. Für die junge Südtirolerin Julia S. ein Albtraum. Und immer wieder wird sie nach ihrem Kreditrahmen gefragt und muss sogar ihre Kreditkarte vorlegen. Schlussendlich sollten Operation, Behandlungskosten und der anschließende Heimtransport von Julia nicht weniger als 21.500 Euro ausmachen. Glück im Unglück: die junge Frau ist Mitglied beim Weißen Kreuz und sämtliche Kosten wurden übernommen. 

LIVE-Magazin: „Frau Julia, erzählen Sie uns bitte, was ist passiert?“
Julia: „Ich hatte zwar nie Probleme mit meinem Herzen, nur einen hohen Cholesterinspiegel. Die Attacke kam also unvermittelt. Glücklicherweise ist meine Mutter Krankenschwester und wusste sogleich, wie zu reagieren ist. Die gerufene Rettung brachte uns zwar gleich ins nächste private Krankenhaus, aber vor dem Start wurde noch unser Kreditrahmen überprüft. Daraufhin entschieden wir uns, in ein öffentliches Krankenhaus gefahren zu werden, aber auch dort mussten wir die Kreditkarte vorlegen.“

LIVE: „Mussten Sie auch den operativen Eingriff und den Aufenthalt im öffentlichen Krankenhaus bezahlen?“
Julia: „Ja, diese beiden Leistungen musste ich zwar vorausbezahlen, bekam sie aber anschließend von der Versicherung der Mitgliedschaft rückerstattet. Die weiteren Kosten beglich diese dann direkt. Ich musste nach der OP noch eine Woche im Hotel bleiben, bevor ich transportfähig war. Inzwischen hatte meine Mutter mit der Einsatzzentrale des Weißen Kreuzes Kontakt aufgenommen und über meine Situation unterrichtet. Die freundliche Disponentin aktivierte umgehend die Versicherung, die alles für den Rücktransport mit Arzt vorbereitete. Es war sehr breruhigend, dass wir jederzeit in der Einsatzzentrale in Bozen eine Ansprechperson hatten und immer in deutsch verständigen konnten.  

LIVE: „Wie war die Rückfahrt organisiert?“
Julia: „Muss sagen, vorzüglich, die Versicherung buchte unsere Flüge um, sodass meine Mutter bei mir bleiben konnte. Da ich liegen sollte, flog ich Business Class, ein Notarzt begleitete mich bis Zürich, kompetent und zudem überaus freundlich. Dann fuhr ich mit dem Krankenwagen des Weißen Kreuzes direkt heim nach Eppan. Nachträglich kann ich nur jedem eine Mitgliedschaft beim Weißen Kreuz empfehlen: nicht nur die Kostenübernahme, sondern auch die Rückholung war sehr gut organisiert und ich fühlte mich jederzeit sicher und gut versorgt. 

LIVE: „Danke, und alles Gute!“
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