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Neue Landesjugendleitung beim Weißen Kreuz
Anlässlich der Vollversammlung der Weiß-Kreuz-Jugend wurde der Landesjugendausschuss neu gewählt. Neue Gesichter werden in Zukunft die Geschicke der Jugendorganisation des Landesrettungsvereins bestimmen.
Über 100 Weiß-Kreuz-Jugendmitglieder aus dem ganzen Land haben sich am Freitag, den 9. November 2018, im Gebäude der Landesleitung des Weißen Kreuzes in Bozen eingefunden, um der Vollversammlung beizuwohnen.
Landesjugendleiter Kurt Nagler bedankte sich im Namen des scheidenden Landesjugendausschusses bei allen Weggefährten für die wertvolle Arbeit, für das Engagement und das entgegengebrachte Vertrauen in seiner langen Amtsperiode.
Ein kurzer Rückblick auf die vergangene, vierjährige Amtsperiode spiegelte die vielseitige Tätigkeit der Jugendarbeit im Weißen Kreuz wieder. Zurückblickend, es konnte vieles bewegt und erreicht werden. Aktionen, Projekte und Initiativen konnten in die Tat umgesetzt werden. Die Weiß-Kreuz-Jugend (WKJ) ist auf 31 Gruppen und mehr als 1000 Jugendliche angewachsen. Ein wichtiges Anliegen war es stets, über den Tellerrand zu blicken, Netzwerke aufzubauen und Beziehungsbildung sowohl mit lokalen als auch mit internationalen Organisationen zu pflegen.
Bei der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Landesjugendausschuss wurde Katrin Dissertori aus dem Überetsch zur Landesjugendleiterin gewählt. An ihrer Seite, als Stellvertreterin, wurde Verena Gufler aus dem Passeiertal gewählt. Die Ergebnisse der Wahlen der Bezirkskoordinatoren ergaben für den Bezirk Burggrafenamt-Vinschgau Bezirkskoordinator Thomas Kofler, für den Bezirk Eisacktal-Pustertal Klaus Hofer und für den Bezirk Bozen und Umgebung Patrick Bernardi. Als Projektkoordinatoren wurde Fabian Poleselli und Aaron Bacher gewählt.
Weiß-Kreuz-Präsidentin Barbara Siri gratulierte den Neugewählten und bedankte sich beim scheidenden Landesjugendausschuss für seine wertvolle Leistung. Sie betonte, dass der Landesjugendausschuss und die ganze WKJ weiterhin auf die volle Unterstützung des Vorstandes zählen können und wünschte den Neugewählten viel Erfolg.
Der Direktor des Amtes für Jugendarbeit, Klaus Nothdurfter, betonte die Wichtigkeit der Jugendarbeit und unterstrich den hohen Stellenwert, den die WKJ in der Gesellschaft genießt. Michael Kaun, Vorstandsmitglied des Südtiroler Jugendrings, lobte die gute Zusammenarbeit mit der WKJ und der Jugendreferent der Freiwilligen Feuerwehren, Peter Volgger, zeigte die Gemeinsamkeiten zwischen WK-Jugend und Feuerwehr-Jugend auf.
 
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