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„First Responder“ helfen nun auch in Villnöß
Ab 1. Juni 2016 sind die beiden First Responder Gruppen St. Peter und St. Magdalena im Villnößtal offiziell im Dienst.
Somit konnte wieder ein Schritt Richtung Verbesserung der Rettungskette für die Bevölkerung in Villnöß gemacht werden. Durch die sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem Weißen Kreuz, dem Landesverband der Freiwilligen Feuerwehren mit Präsidenten Wolfram Gapp an der Spitze und dem Landesnotfalldienst mit Primar Dr. Brandtstätter können sich immer wieder neue First-Responder-Gruppen entwickeln. Mittlerweile gibt es in Südtirol 12 Gruppen.
Die First Responder sind ein äußerst wichtiges Glied in der Rettungskette, da sie zum einen innerhalb kürzester Zeit lebensrettende Sofortmaßnahmen bzw. Erste-Hilfe-Maßnahmen einleiten können. Zum anderen überbrücken sie die Zeit bis der Rettungswagen der nächsten WK-Sektion eintrifft.
Befindet sich ein Erkrankter bzw. Verletzer in einer lebensbedrohlichen Situation, werden diese Freiwilligen Helfer des Weißen Kreuzes, die zum größten Teil auch Feuerwehrleute sind, gleichzeitig mit dem Rettungs- und Notarztdienst alarmiert. Aufgrund ihrer Nähe zum Einsatzort sind sie stets als Erste beim Patienten und können professionell helfen.
In St. Peter gehören derzeit 18 und in St. Magdalena/Villnöß 22 Helfer zur First-Responder-Gruppe. Sie haben im April 2016 ihre 40-stündige Erste-Hilfe-Ausbildung erfolgreich absolviert. Wie alle anderen Gruppen sind die First Responder Villnöß jeweils mit einem Rettungsrucksack und einem halbautomatischen Defibrillator ausgestattet. An dieser Stelle sei den Kommandanten der FF St. Peter Christian Steiner und Richard Obexer (St. Magdalena) gedankt. Sie haben von der ersten Stunde an unermüdlich am Aufbau der beiden Gruppen mitgearbeitet. Stolz kann man jetzt auf das Ergebnis blicken.
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