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Das Weiße Kreuz beim Weltcup-Biathlon
Am dritten Januarwochenende fand der Biathlon-Weltcup im Antholzertal statt. Täglich standen bis zu 25 Sanitäter/-innen, ein Organisatorischer Leiter, 2-3 Notärzte und Mitarbeiter der Landesnotrufzentrale im Dienst in 12-Stunden-Schichten bereit.
Nicht zu vergessen, die freiwilligen Helfer der Partnerorganisationen wie Feuerwehr und Bergrettungsdienst!
Dieses Wochenende wird im Antholzertal als fünfte Jahreszeit bezeichnet. Athleten, Serviceleute, Journalisten und TV-Teams und freilich tausende Fans belagern das Tal eine ganze Woche lang. Am Rennwochenende säumten insgesamt über 64.000 Besucher die Tribünen in der Südtirol-Arena, die Almhütten und die Plätze entlang der Strecke. Nicht nur deshalb zählt dieses Ereignis zu den größten Sportevents in Südtirol und verlangt auch den Rettungskräften alles ab.
Dass der Dienst des Weißen Kreuzes mehr als notwendig ist, wurde bereits mehrmals bewiesen. Insgesamt mussten mehrere Dutzend Patienten versorgt werden, die Verletzungs- und Krankheitsmuster reichten vom einfachen Blutdruck- oder Zuckerspiegel-Messen bis zu ernsthaften Herzkreislaufproblem oder Krampfanfall.
Ein besonderer Dank gilt an unsere Kollegen aus sämtlichen Nachbarsektionen. Nur durch die gute Zusammenarbeit kann ein solch aufwändiger Bereitschaftsdienst reibungslos über die Bühne gehen.
Auch die Fans wussten den Dienst zu schätzen - gar einige steckten den Kopf in den Sanitätscontainer um für den geleisteten Dienst zu danken!


 
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