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Brandschutzdienst

Seit 2006 versieht das Weiße Kreuz den Brandschutzdienst auf der Landesfläche des Rettungshubschraubers in Bozen.
Dieser Dienst wird ausschließlich von angestellten Mitarbeitern versehen. Der Brandschutzdienst muss alle Dienstzeiten des Hubschraubers versehen: also täglich jeweils eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang und bis eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang.
Im Dienst sind ständig zwei Mitarbeiter. Diese sind mit Funkgerät und Piepser ausgestattet und werden von der Landesnotrufzentrale vor jedem Start bzw. vor jeder Landung verständigt. Die Mitarbeiter beobachten jede Flugbewegung und sind für einen Notfall mit großen Schaumlöschern und Hydranten ausgestattet. 
Zudem tragen die Brandschutzmitarbeiter Sorge, dass sich während der Start- und Landephase des Hubschraubers keine Unbefugten der Landefläche nähern. Regelmäßige, unangekündigte Kontrollen von Seiten des Betreibers, aber auch von Seiten der zuständigen staatlichen Behörde ENAC garantieren dem Flugpersonal einen reibungslosen Feuerwehrdienst am Landeplatz.
Da zwischen September und März die Tage nicht sehr lang sind, wird der Dienst von jeweils einer Mannschaft gedeckt. In den restlichen Monaten wird der Tag auf zwei Schichten aufgeteilt.
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