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Chronik
Der Landesrettungsverein Weißes Kreuz onlus wurde am 10. August 1965 von einigen engagierten Pionieren gegründet und mit Dekret des Präsidenten der Republik Italien Nr. 645 vom 10. Oktober 1974 als privatrechtliche juristische Person anerkannt. Seit 21. Mai 1998 ist das Weiße Kreuz im Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen eingetragen.
Der Grundstein für das Weiße Kreuz wurde vor mehr als 50 Jahren in Bozen/Gries gelegt. Im Laufe der Jahrzehnte wurden laufend Rettungsstellen, Sektionen genannt, aus der Taufe gehoben – auch zwei in der Provinz Belluno, Buchenstein und Cortina. Heute gibt es 33 Sektionen, davon 30 in Südtirol – inklusive der landesweit tätigen Sektion Zivilschutz. Das Weiße Kreuz ist in Südtirol überall flächendeckend vertreten – sei es im Rettungsdienst als auch im Krankentransport.
Seit der Gründung wurden aber nicht „nur“ Sektionen aufgebaut, sondern auch verschiedene Dienste in die Vereinstätigkeit aufgenommen – wie etwa die Notfallseelsorge, den Hausnotruf oder die Jugendgruppen.
Die tragende Säule des Vereins ist ohne Zweifel das Ehrenamt: Die mehr als 3000 Freiwilligen leisten landesweit weit mehr als die Hälfte der gesamten Arbeitsstunden pro Jahr. Ohne Freiwillige gäbe es das Weiße Kreuz in der heutigen Form nicht.
Seit der Gründung hat sich das Weiße Kreuz nicht nur in der Größe, sondern auch qualitativ ständig weiterentwickelt. Die Strukturen wurden gefestigt und mit dem Leistungskonzept von 2010 und dem Leitbild 2017 wurden die Voraussetzungen geschaffen, zuversichtlich in die Zukunft zu blicken.
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