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Zivilschutz

2009 wurde die Konvention zwischen der Autonomen Provinz Südtirol und dem Betreuungszug im WK um weitere 5 Jahre verlängert. Sie fasst die im Landesgesetz von 2001 festgelegte Zusammenarbeit zwischen dem Amt für Zivilschutz und dem Betreuungszug des Weißen Kreuzes in einen konkreten Auftrag.

Die Sektion Betreuungszug des Weißen Kreuzes übernimmt somit offiziell die Führung des Betreuungsdienstes als Fachdienst des Katastrophenhilfsdienstes der Landesregierung.

Aufgaben
- Verpflegung und Betreuung von hilfsbedürftigen, obdachlosen bzw. evakuierten Personen
- Verpflegung und Versorgung von Einsatzkräften
- Ausstattung von Notunterkünften und Errichtung von Zeltstädten und Containersiedlungen.

Die Alarmierung erfolgt über die Landesnotrufzentrale 118 durch den Bereitschaftsdienst des Landeszivilschutzes bzw. über die Einsatzzentrale des Weißen Kreuzes.

Dazu erforderliche Einsatzvoraussetzungen sind:
- voraussichtlich müssen mindestens 80 Personen betreut werden oder
- voraussichtlich müssen mindestens 80 Personen mindestens 12 Stunden lang versorgt werden.
Die Konvention sichert die jährliche Übernahme der Kosten des Betreuungszuges. Ihm stehen rund 40 Einsatzfahrzeuge, darunter LKWs, Feldküchen, Kühl- und Wohnwagen zur Verfügung.
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NEWS
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