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Auf die Pistenrettung ist Verlass!

Schnelle und kompetente Hilfe bietet das Weiße Kreuz nicht nur in Stadt und Land, sondern auch auf Skipisten an. Die Retter auf schnellen Brettern verzeichnen Jahr für Jahr einen Anstieg bei den Einsätzen.

So auch in der Saison  2016/17: Mit über 3.000 Einsätzen in sieben Skigebieten können die Retter auf Skiern eine beeindruckende Bilanz vorlegen und auf einen arbeitsintensiven Winter zurückblicken. Am Kronplatz, auf der Schwemmalm, in Obereggen, am Rosskopf, am Speikboden, am Klausberg sowie in Carezza verzeichneten die Pistenretter des Landesrettungsvereins insgesamt 3.123 Einsätze, fast 100 Einsätze mehr als die Saison davor. Mit 569 Einsätzen ereigneten sich zwischen 11 und 12 Uhr am meisten Notfälle, gefolgt von 510 Einsätzen zwischen 12 und 13 Uhr. 84 Prozent der Unfälle betrafen Skifahrer, 12 Prozent Snowboardfahrer. Am öftesten mussten die Pistenretter Knieverletzungen (16 Prozent) versorgen.

Das Weiße Kreuz arbeitete auch in der Wintersaison 2016/17 mit dem Landesnotfalldienst, der Flugrettung Südtirol sowie mit den Pistendiensten von Bergrettung, Carabinieri, Polizei, Finanzwache und Militär eng und vor allem erfolgreich zum Wohle der Patienten zusammen.
 
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