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Flugrettung

Rettungshubschrauber werden dort eingesetzt, wo dringend ein Notarzt benötigt wird und der Unfallort für bodengebundene Rettungsmittel nicht bzw. schwer erreichbar ist.
Die Flugrettung ist ein integrierter Bestandteil des Rettungssystems und arbeitet im Auftrag der Südtiroler Landesregierung. Den Grundstein für diesen Dienst hat das Weiße Kreuz vor mehr als 30 Jahren gelegt. 1987 trat das Gesetz in Kraft, das die Einrichtung eines Flugrettungsdienstes vorsieht. 1992 wurde die Arbeitsgemeinschaft Flugrettung in Südtirol gegründet, die aus dem Alpenverein Südtirol (AVS), dem Bergrettungsdienst im AVS, dem italienischen Alpenverein, kurz CAI, und der Südtiroler Berg- und Höhlenrettung im CNSAS zusammengesetzt war. Diese Gruppe gibt es nicht mehr bzw. wurde durch den Verein „HELI – Flugrettung Südtirol“ ersetzt (siehe unten).

Die Landesflugrettung verfügt über je einen Pelikan-Hubschrauber in der Flugbasis Bozen und an der Brixner Basis sowie in den Hochsaisonen über den Hubschrauber des Aiut Alpin Dolomites, der in Pontives/Gröden stationiert ist.

Den Einsatz der drei Rettungshubschrauber erfolgt ausschließlich über die Landesnotrufzentrale. Für die Flugeinsätze ist seit 2003 das Ticket (private Zuzahlung für Leistungen der Sanitätsbetriebe) zu bezahlen. Mitglieder des Weißen Kreuzes sind von diesen Gebühren befreit bzw. das Weiße Kreuz übernimmt die Ticketgebühr. Auf den Helikoptern arbeiten Notärzte, Piloten, Krankenpfleger und Rettungssanitäter. Die Pelikan-Hubschrauber sind seit März 2015 Maschinen des Typs Airbus H145.
 
Der Verein "HELI - Flugrettung Südtirol"

 Der privatrechtliche Verein „HELI Flugrettung Südtirol – Elisoccorso Alto Adige“ wurde 2010 offiziell aus der Taufe gehoben. Er ist der alleinige Träger der Flugrettung in Südtirol und ersetzt die Arbeitsgemeinschaft Flugrettung  – immer im Auftrag der Südtiroler Landesregierung.

Die Mitglieder von „HELI – Flugrettung Südtirol“ sind das Weiße Kreuz, die Bergrettung im AVS, der Alpenverein Südtirol, die Südtiroler Berg- und Höhlenrettung des CNSAS und der CAI (Club Alpino Italiano Alto Adige). Die Verwaltung dieses Vereins läuft zur Gänze über das Weiße Kreuz. „HELI“-Präsident ist Georg Rammlmair, Direktor Ivo Bonamico.

Mehr dazu auf der Homepage von Heli (Mausklick auf das Logo).
 

Der Verein "HELI - Flugrettung Südtirol"

Der privatrechtliche Verein „HELI Flugrettung Südtirol – Elisoccorso Alto Adige“ wurde 2010 offiziell aus der Taufe gehoben. Er ist der alleinige Träger der Flugrettung in Südtirol und ersetzt die Arbeitsgemeinschaft Flugrettung  – immer im Auftrag der Südtiroler Landesregierung. Die Mitglieder von „HELI – Flugrettung Südtirol“ sind das Weiße Kreuz, die Bergrettung im AVS, der Alpenverein Südtirol, die Südtiroler Berg- und Höhlenrettung des CNSAS und der CAI (Club Alpino Italiano Alto Adige). Mehr dazu auf der Homepage von Heli (Mausklick auf das Logo).
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